Wie man mit Nichtmuslimen umgehen kann

Im Alltag erleben wir Muslime im Westen viele Situationen, wo wir mit Nichtmuslimen in Kontakt treten. Dabei ist ein guter Umgang eine Voraussetzung, um den Islam so zu repräsentieren, wie er nun mal ist: friedlich, bedacht, kontrolliert, diszipliniert und in sich logisch aufbauend.

Dabei ist es aber auch wichtig, konsequent zu seiner Religion zu stehen und keine Abstriche in der korrekten Ausübung zu machen. Diesen Spagat zwischen dem Einhalten der Gebote und Verbote im Islam und der meist entgegengesetzten Auffassung der westlichen Welt, gilt es so zu meistern, dass die Nichtmuslime nicht davor abgeschreckt sind und sogar den Islam als etwas Negatives auffassen.

Zu allen Überfluss müssen wir Muslime gegen die mediale Beeinflussung kämpfen, die ein sehr verzerrtes Bild des Islams vermittelt und zusätzlich den assimilierten Muslimen entgegensteuern, die sich leider durch ihre Anpassung stetig von einigen wichtigen Grundregeln im Islam entfernen. Möge Allah sie wieder auf den rechten Weg führen. Amin

Wo trifft man auf Nichtmuslime:

  1. Familie
  2. Arbeit
  3. Freunde
  4. Kindergarten/Schule

 

Nichtmuslimische Familie

Die Bande zwischen den Familien muss bewahrt werden, das ist in mehreren Hadithen und auch im Koran verdeutlicht und das hat auch einen guten Grund. Familie bedeutet Zusammenhalt, Liebe, Vertrauen, Kraft und Unterstützung. Erst die Familie gibt einem die nötige Stabilität und Sicherheit, gegen die Gefahren da draußen bestehen zu können. Dieses Band existiert sogar noch, wenn man mal nicht einer Meinung ist. So jedenfalls ist der natürliche und unbeeinflusste Zustand.

Was aber, wenn zum Beispiel die eigenen Eltern Nichtmuslime sind und den Islam auch nicht als Lebensweise für sich in Betracht ziehen?

Häufige Konfliktsituationen sind hier zum einen das zunächst ungewöhnliche äußere Erscheinungsbild (Kopftuch, Bart etc.) und zum anderen das veränderte Verhalten im Bezug auf Essen und Trinken (kein Schweinefleisch, kein Alkohol etc.). Diese Konflikte sind aber noch eher harmlos und können mit wenigen Worten, zur Besänftigung und Erkenntnis führen.

Es ist hierbei wichtig, wieder die konsequente Standhaftigkeit hinter dem Glauben zu verdeutlichen und somit seine ernsthafte und durchdachte Handlung zu bezeugen. Wer konsequent ist, ist glaubhaft und dem kann man mit keinem Argument mehr ins Schwanken bringen. Was also sagt man, wenn man gefragt wird: „Warum trägst du ein Kopftuch/Bart?“ oder „Warum isst/trinkst du kein Schweinefleisch/Alkohol mehr?“

Die einfachste und standhafteste Antwort: 
“Weil ich Muslim bin und fest an das glaube, was mein Schöpfer uns für Richtig und Falsch vorgibt. Weil ich fest an das Paradies und an die Hölle glaube und das wir eines Tages für unsere Taten zur Rechenschaft gezogen werden. Ich tu das alles für meinen Schöpfer und weil ich ins Paradies möchte.“

Egal, welche „ABERs“ da noch folgen, der Fakt, dass man an Allah glaubt und ihm hundertprozentig vertraut, zeigt, dass rein gar nichts daran rütteln kann.

Längere Diskussionen und Missionierungsversuche sind hier unangebracht. Seine Eltern überzeugt man nur, indem man vorbildlich die Vorzüge des Islams lebt und damit zeigt, dass nichts Schlimmes und Schädigendes dabei ist. Die meisten Eltern werden feststellen, dass auf einmal mehr Kontakt zu ihnen gepflegt wird, dass ja fast nahezu ein sehr biederes und konservatives Leben eingeschlagen wird mit weniger gesellschaftlichen Entgleisungen (also diese Situationen, wo die Eltern besorgt auf ihre Kinder schauen und zweifeln, ob da je etwas Anständiges dabei herauskommt).

Ein heikles Thema wird sein, wenn es um die nichtmuslimischen Feiertage geht, an dem man dann nicht mehr in solch einem Maße teilnimmt, wie es früher üblich war. Wir Muslime wissen, dass wir nicht an diesen nichtmuslimischen Feiertagen teilnehmen sollten, denn sie beinhalten oft Bräuche, die mit dem Islam nicht mehr zu vereinbaren sind. Damit sich die Eltern da nicht auf den Schlips getreten fühlen, sollte man hier ein wenig vom Islam erklären, damit sie es besser verstehen:

Weihnachten und Ostern sind christliche Feiertage und deren Hintergrund basiert auf die verfälschten Erzählungen des Propheten ‚Isa (Jesus) alayhi salam. Der offenkundige Shirk des Christentums ist ein Grund, warum wir an den christlichen Feiertagen nicht teilnehmen sollten. Denn wir befürworten diese schreckliche Handlung nun mal nicht. Shirk bedeutet Sünde und Sünde bedeutet Hölle und dahin wollen wir  auf keinen Fall. Was also sagen wir unseren Eltern, damit sie uns besser verstehen:

Es gibt Dinge im Islam, die sind verboten und dazu zählt, dass man Allah etwas beigesellt. Im Christentum wird das durch die Dreiheiligkeit getan. Das Teilnehmen an christlichen Veranstaltung bedeutet das Befürworten ihre Handlungen. Da wir Allahs Gebote und Verbote einhalten wollen, um ihm zu gefallen und ins Paradies zu gelangen, halten wir uns daran und bleiben lieber von solchen Veranstaltungen fern. ABER, man braucht ja schließlich kein Weihnachten oder Ostern um mit der Familie gesellig bei einem schönen Essen zusammen zu sitzen, zu reden und sich vielleicht auch hier und da mal ein paar Geschenke zu machen. Es gibt so viele Tage im Jahr, wo man das machen kann und auch oft tun sollte, so dass die Eltern überhaupt kein Verlangen mehr verspüren, ausgerechnet das an den christlichen Feiertagen erleben zu wollen.

Was ist, wenn das eigene Kind Nichtmuslim ist und den Islam nicht als seine Lebensweise in Betracht zieht?

Bis zur Pubertät hat das Kind ein Recht auf eine islamische Erziehung. Dieses Recht kann es am Tag des jüngsten Gerichts von seinen Eltern einfordern. Also ist es tatsächlich eine Pflicht für uns Muslime, die eigenen Kinder islamisch korrekt zu erziehen, sie von den Verboten und Geboten zu unterrichten, das Gebet beizubringen und ihnen zu helfen, es 5 mal am Tag zu verrichten, die arabische Sprache beibringen, damit sie später den Koran rezitieren können und so weiter und so fort.

Natürlich wird es dabei immer wieder zu Situationen kommen, wo man etwas verbieten muss, was es aber so gern möchte, weil vielleicht die anderen nichtmuslimischen Kinder es tun dürfen. Hier ist Kreativität und Fingerspitzengefühl angesagt. Und der absolut fundamentalste Tipp dabei heißt: Alternativen schaffen.

Wenn es traurig ist, dass es kein Weihnachten oder Ostern feiern darf, dann müssen unbedingt die muslimischen Feiertage und Ereignisse gebührend vorbereitet und schmackhaft gemacht werden. Ob man zu Ramadan schöne Dinge bastelt, Lieder lernt und Leckereien backt, zum Ramadanfest familiäre Essen organisiert und zelebriert, Geschenke verteilt und schöne Kleidung kauft oder ob man zum Opferfest viele Freunde einlädt, islamische Geschichten darüber erzählt und gemeinsam ein wunderbares Essen zu sich nimmt. All das muss einen prägenden Kontrast zu den nichtmuslimischen Festen erzeugen, so dass auch hier kein Bedarf mehr besteht, da unbedingt daran teilnehmen zu wollen.
Klassenfahrten oder ähnliche schulische Ereignisse, die im gemischt pubertären Alter zu Situationen führen, die islamisch verwerflich sind, dürfen nicht unterstützt werden. Hier sollte man auf jeden Fall sich Alternativen einfallen lassen, die das „ausgeschlossene“ Gefühl kompensieren, welches nun mal in solch einen Fall entstehen kann. Was liebt ihr Kind besonders oder welchen lang ersehnten Wunsch können sie erfüllen. Ausflüge, kleine Wochenendreisen oder ein unvergessliches Ereignis sind hierbei gute Möglichkeiten. Erklären sie auch stets, warum man hier konsequenterweise nein sagt. Gemischte Veranstaltungen im pubertären Alter sind bedenklich, weil Mädchen und Jungen in dem Alter Veränderungen durchmachen, die schwer kontrollierbar werden und zu sündhaften Verhalten führen. Solchen Sünden kann man nur aus dem Weg gehen, wenn man Situationen vermeidet, die es ermöglichen.

Und an alle Eltern die meinen, ihr Kind zu lieben und ihnen damit ja nur eine Freude machen zu wollen, wenn Sie erlauben an unislamischen Ereignissen teilzunehmen:

Sie tun weder sich noch Ihrem Kindern einen Gefallen. Zum einen stehen Sie am Tag des jüngsten Gerichts ganz allein vor Allah und müssen Rechenschaft ablegen. Ihr Kind steht nicht daneben und erklärt, dass Sie es ja nur taten, weil Sie es ja so sehr liebten. Und zum Anderen: Ihr Kind in Situationen zu bringen, die ab der Pubertät bei sündhaften Verhalten zur eigenen Verantwortung werden, ist nicht die Definition von Liebe. Sicherlich können Sie nicht alles vermeiden, aber was in ihrer Macht steht zu verhindern, das verhindern Sie lieber aus Liebe zu Ihrem Kind. Und haben Sie keine Angst durch Ihr Verhalten, das Kind vom Islam zu entfernen, denn ob es Muslim wird oder nicht, liegt eh nicht in Ihrer Macht. Das hat Allah schon längst vorher festgelegt. Erfüllen Sie Ihre Pflicht als muslimische Eltern und bringen den Islam bei, auch wenn es bedeutet, manschmal etwas tun zu müssen, was das Kind zunächst enttäuscht.

Nichtmuslimische Arbeit

Alles beginnt mit dem Vorstellungsgespräch, wo man sich nicht scheuen sollte, darauf hinzuweisen, dass man praktizierender Muslim ist und zu bestimmten Zeiten beten möchte. Kein Job der Welt ist es wert, daran gehindert zu werden. Arbeitgeber die etwas dagegen haben, sind definitiv keine guten Arbeitgeber. Das gleiche gilt für das Kopftuch oder den Bart. Wenn man aufgefordert wird, es abzulegen, dann wird man nicht lange glücklich in diesem Job. Allah verspricht die Versorgung, so wie er es für einem vorgesehen hat. Bleibt man seiner Religion treu, dann wird man in shaa Allah irgendwann auch dafür belohnt.

Nichtmuslimische Arbeitskollegen sind selten ein Problem, denn entweder sie gehen einem aus dem Weg oder sie behandeln einem wie Gleichgesinnte. Mobbing findet eher selten statt und kann bis zu einem gewissen Grad ertragen werden. Allah belohnt diese Geduld und der Spaß verliert seinen anfänglichen Reiz, wenn man völlig unbeeindruckt seiner Arbeit nachgeht und stets das Lächeln bewahrt. Dass hinter diesem Lächeln das Bewusstsein steckt, durch dieses Mobbing mehr Lohn zu erhalten, ist dabei nicht erkennbar.

Wenn Kollegen auf einen zukommen und Fragen über den Islam stellen, dann sollte man zunächst versuchen zu erkennen, ob wirkliches Interesse besteht oder lediglich hinterfragt wird, nur um Diskussionen zu führen, die meist für beide Seiten unbefriedigend ausgehen werden. Wichtig ist, seine Kompetenzen nicht zu überschreiten und etwas zu erzählen, was man selbst nicht hundertprozentig erforscht hat. Oft entsteht da mehr Schaden, den man wirklich nicht verantworten möchte. Da es genug Material zum Lesen gibt, kann man gern darauf hinweisen, evt. Bücher zum lesen mitgeben mit dem Hinweis, das da darin alles ausführlicher erklärt wird. Webseiten kann man auch empfehlen und wenn es gut aufgenommen wird, ist ein gemeinsamer Besuch in der Moschee eine schöne Möglichkeit, einen besseren Überblick über einige Verhaltensweisen der Muslime zu geben.

Betriebsfeiern sind eher nicht zu empfehlen, da oft Alkohol getrunken wird. Das Teilnehmen käme einem Befürworten gleich. Sicherlich wird man dadurch in eine „Außenseiterrolle“ gedrängt, doch wem möchte man gefallen? Diese Frage sollte immer im Hinterkopf bleiben und die Antwort darauf eindeutig „unser Schöpfer“ sein.

Nichtmuslimische Freunde

Freunde sind ein Zwischending von Familie und Arbeitskollegen. Man braucht sie, um gemeinsam stark zu sein und sich in gewissen Situationen unterstützen zu können, aber bei Unstimmigkeiten hat man die Wahl, sie zu meiden.

Ähnlich wie bei der Familie benötigt man keine Missionierungsversuche, um zu zeigen, das der Islam einen positiven Effekt auf die eigene Lebensweise hat. Da reicht das vorbildliche einhalten der Gebote und Verbote.

Und auch ähnlich wie bei den Arbeitskollegen können Fragen insoweit beantwortet werden, wie man es vertreten kann, ansonsten auf ausführlichere Quellen verweisen oder mit zu muslimischen Veranstaltung nehmen.

Als Muslim ist es wichtig, sich mit den richtigen Freunden zu umgeben, die einem nicht vom Islam abhalten oder zu sündhaften Verhalten verführen. Muslimische Freunde sind natürlich ideal, aber es spricht nichts dagegen, mit nichtmuslimischen Freunden gemeinsam Zeit zu verbringen. Die Möglichkeit den ein oder anderen die schönen Seiten des Islams zu zeigen und Türen zu mehr zu öffnen, sind in so einem Fall ein Segen Allahs, der uns somit als Mittel für seine Rechtleitung einsetzt.

Nichtmuslimische/r Kindergarten/Schule

Explizit wird man sich noch einmal als Eltern mit typischen Konfrontationen vergnügen dürfen, die die Betreuungspersonen der eigenen Kinder betrifft. Wenn man nicht das Glück hat, seine Kinder in muslimische Einrichtungen bringen zu können, dann bleibt einem nun mal keine Wahl, sich auch dieser Prüfung zu stellen.

Häufige Gespräche vor allem bei Elternsprechtagen werden über, wie bereits oben erwähnt, die Teilnahme an nichtmuslimischen Feiertagen oder deren Veranstaltungen davor sein. Ebenso sind der gemischte Schwimmunterricht oder Klassenfahrten ein beliebtes Diskussionsthema.

Fakt ist, hier muss man nicht übermäßig ins Detail der Rechtssprechungen der Religion gehen. Allein das deutsche Gesetz gibt uns die Möglichkeit, uns zu wehren. Man muss es nur einmal ganz deutlich klar stellen und meist hat man dann weitere Konfrontationen damit erspart.

Zunächst kann man auf eine gute Kooperation zwischen Betreuungsperson und Elternteil hoffen und auch so die Sache angehen.

Wir sind nun mal Muslime und möchten unsere Kinder islamisch erziehen, dabei gibt es Regeln, die wir einhalten möchten und die uns das Gesetz zur Religionsfreiheit nun mal erlaubt. Das Kinder gemeinsam etwas erleben sollen, ist bis zu einem gewissen Grad und Alter auch absolut vertretbar. Das Argument, dass man sein Kind eventuell bei einigen Situationen von der „Gemeinschaft“ ausschließt, ist schnell abgewehrt, wenn man darauf hinweist, dass dieses Gefühl der Ausschließung nicht durch uns Eltern verursacht wird, sondern abhängig davon ist, wie Kinder über das Thema aufgeklärt werden und wir Erwachsen als Vorbild damit umgehen. Dann kann man vielleicht gemeinsam sogar ein Projekt daraus kreieren, wo man selbst als Elternteil eine Unterrichtsstunde nutzt, die Kinder über gewisse Punkte hinsichtlich des Islams aufzuklären. Kinder sind offener und verstehen oft mehr, weil ihre Vorurteile noch nicht so geprägt sind.
Eine gute Möglichkeit, sich für solche Belange einzusetzen, ist die Teilnahme im Elternrat. Wir sollten uns bemühen als muslimische Eltern immer im Gespräch mit anderen Eltern, dem Schul- oder Kindergartenpersonal zu bleiben.

Wenn das Unverständnis auf der anderen Seite zu groß wird und aufklärende Gespräche nicht weiterführen, so ist es sicherlich nicht verkehrt auf Basis der Gesetzesgrundlage zu argumentieren. Denn Gesetze stehen vor Vorurteilen und dagegen kann man nun mal als Nichtgläubiger nur bedingt etwas machen. Hierzu verweise ich auf meinen Artikel im Blog „Alltag einer muslimischen Mama“, wo weiter unten zwei wichtige Gesetzestexte mit Verweis auf die Quelle bereitstehen.

Scheuen Sie sich nicht, Ihre Religion zu verteidigen und zeigen Sie damit auch Ihren Kindern, dass niemand sich zwischen Sie und Allah stellen kann. Auch so etwas kann das Selbstbewusstsein Ihres Kindes stärken, damit es später genauso sicher zu seiner Religion stehen kann.

Und Allah liebt die Standhaften, die Geduldigen und die, die sich an die Gebote und Verbote halten. Unser Lohn wird in shaa Allah das Paradies sein.

Möge Allah unseren Glauben festigen und uns zu den Standhaften gehören lassen. Möge Allah uns zu geduldigen Dienern machen und unsere Kinder und alles was danach kommt.

Amin

 

 

 

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3 Kommentare zu „Wie man mit Nichtmuslimen umgehen kann

  1. ein wunderbares Kinderbuch zu dem thema Toleranz zwischen den Religionen bringt es – auf einfache art und weise – denk ich auf den punkt:

    „Mein Gott, dein Gott, Unser Gott“
    denn was nutzen alle religionne, wenn wir in ihrem namen weiter streiten etc. ???

    1. Da haben Sie recht, Streit ist immer unsinnig. Wer im Namen seiner Religion streitet, missbraucht diese. Ich lege mehr wert auf vorbildliches Verhalten im Namen meiner Religion.

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