Warum Islam

Vom Apfel zum Islam

Mein Weg der Erklärung

Ich werde immer wieder mit Vorurteilen konfrontiert, Vorurteile die hauptsächlich aus Unwissenheit, falschen Informationen oder schlichter Ignoranz entstanden sind. Es liegt wohl in der Natur des Menschen, Unbekanntem zunächst mit Furcht zu begegnen, die man nur dann besiegen kann, wenn man sich informiert, ob wirklich Furcht gerechtfertigt ist.

Um diesen Vorurteilen und dieser Furcht entgegen zu treten, werde ich so einfach und anschaulich wie möglich den Islam nur oberflächlich erklären. Damit beabsichtige ich auch, dass die Menschen um mich herum wenigstens die Chance bekommen, zu erfahren, warum wir Muslime so sind, wie wir sind und warum wir bestimmte Dinge tun oder nicht tun. Ja, und ich möchte zeigen, dass der Islam eben nicht das ist, was man sonst so in den Medien erfährt, denn was man da sieht, ist das Produkt von falsch verstandenem Islam.

Alles hat einen Anfang und ein Ende…

, richtig? Das ist doch das, was wir gelernt haben und kennen?

Am Beispiel eines Apfels wissen wir, dass sein Anfang in einem Samenkorn liegt, der in der Erde mit Hilfe von Wasser, Mineralstoffen, Sauerstoff und Sonne zu einem Apfelbaum heranwächst, der irgendwann Blüten trägt, aus denen dann Äpfel entstehen.

Schauen wir uns das Universum an. Wir wissen bisher, dass sein Anfang der Urknall war, also dass eine komprimierte Masse mit Hilfe von Energie explodierte und nun Milliarden an Planeten, Sternen, Galaxien, schwarzen Löchern u.s.w. auseinander driften.

Nun frage ich mich:
1. Woher kam diese Masse, wie ist sie entstanden und wo hatte sie ihren Anfang?
2. Woher kam die Energie für die Explosion?

Haben Sie sich diese Fragen schon mal gestellt? Und welche Antworten haben Sie gefunden?

Ich meine, wir wissen doch auch, dass aus Nichts nichts entstehen kann. Also, woher kommt die Masse? Aus dem Nichts? Wie konnte sie explodieren? Von allein explodiert so etwas nicht. Es muss eine Wirkung von außen stattfinden in Form von Energie! Aber woher kam plötzlich Energie?

Eine These besagt ja, dass es vor diesem Universum schon mal ein Universum gab, dass in sich zusammen fiel, zu einer komprimierten Masse wurde und durch den Urknall zu dem wurde, was es nun ist. Doch woher kam das vorige Universum und das davor und das davor? Alles hat doch einen Anfang, oder?

Der Islam hat folgende Erklärung:

Es muss etwas geben, das diese komprimierte Masse erschaffen hat und auch die Energie! Etwas, das selbst nicht erschaffen wurde, denn es war schon immer da! Etwas, das keinen Anfang hat und auch kein Ende! Etwas, das mit nichts zu vergleichen ist, was wir kennen! Etwas unbegreiflich anderes. Ist doch logisch bis hierher?

Noch einmal kurz zusammen gefasst:

Damit etwas vorhanden ist, muss es entstehen und hat somit einen Anfang! Damit es
entstehen kann, braucht es Energie! Aus Nichts kann nichts entstehen! Materie und Energie
müssen erschaffen werden, von etwas, dass selbst nicht erschaffen wurde, denn es war
schon immer da!

Im Islam ist dieses Etwas
ALLAH!

Von Handys und Bedienungsanleitungen

Kommen wir zum nächsten wichtigen Fakt. Ich beginne wieder mit einem Beispiel:

Nehmen wir an Sie entwickeln ein Handy. Sie bestimmen das Material und die Funktionen. Da Sie die Idee dazu hatten und bestimmen wie es sein soll, sind Sie der „Erschaffer“ oder auch „Schöpfer“ des Handys. Sie wissen am besten über das Handy Bescheid: was es kann und was es nicht kann, was gut ist und was nicht gut ist, um dieses Handy lange in seiner vollen Funktion erhalten zu können.

Damit man auch nicht vergisst, was gut oder schlecht für das Handy ist und wie man es bedient, gibt es ein Handbuch oder auch Bedienungsanleitung. Auf den Islam angewendet, bedeutet es Folgendes:

Allah ist der Schöpfer der Menschen und Er weiß am besten über uns Bescheid – was gut und was schlecht für uns ist, und was wir tun müssen, damit wir unsere volle Funktion so lange, wie Er es für richtig hält, entfalten können.
Wenn wir uns nicht daran halten, dann gehen wir frühzeitig kaputt oder funktionieren nicht mehr richtig.

Der Koran ist unsere „Bedienungsanleitung“. Darin steht alles, was wir wissen müssen, um das Richtige zu tun und das Falsche zu vermeiden. Oft kann man noch nicht sofort verstehen, warum etwas gut ist, was wir selbst für schwer und unangenehm empfinden oder dass etwas schlecht ist, was wir persönlich aber für gut empfinden, weil es doch Spaß und Freude bringt.

Weil man nicht immer sofort versteht, hat Allah uns Propheten gegeben, die als Vorbilder erklären und zeigen sollen, wie man es richtig macht. Der letzte Prophet, dem diese Aufgabe zuteil wurde, war Muhammad (Frieden und Segen auf ihm). Er dient als bestes Beispiel und ihm müssen wir es gleichtun. Der Koran und die Lebensweise des Propheten (die durch bewiesene Hadithe übermittelt wurden) sind somit von sehr hoher Wichtigkeit.

Viele Gelehrte haben sich nur damit beschäftigt und versuchten den Menschen ihr Wissen so verständlich wie möglich weiterzureichen. Dadurch sind aber auch unterschiedliche Sichtweisen entstanden und Gruppierungen haben sich gebildet. Deswegen gibt es auch teilweise starke Unterschiede zwischen den Muslimen – doch in einem sind sie alle gleich:

  1. Sie glauben an einen Gott, der keinen Partner hat und sie glauben an Muhammad,
    der der letzte Gesandte Gottes war.
  2. Sie beten 5 mal zu bestimmten Zeiten am Tag.
  3. Sie zahlen jedes Jahr von ihrem Gewinn einen Teil an die Armen (Zakat).
  4. Sie fasten 30 Tage von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang im Monat Ramadan.
  5. Sie gehen auf Pilgerfahrt nach Mekka, wenn sie die Möglichkeit dazu haben.

Was ist gut und was ist schlecht für uns?

Es gibt Dinge, die sind erlaubt oder sogar Pflicht (siehe „Die 5 Säulen des Islams“), andere Dinge kann man freiwillig machen und somit noch besser werden. Es gibt aber auch Dinge, die sind nicht in Ordnung, sogar verboten.

Hier nun ein paar Beispiele, die Muslime tun sollten und warum. Dem ein oder anderen wird sicherlich das Meiste bekannt vorkommen und auch moralisch absolut richtig erscheinen:

die 5 Säulen des Islams einhalten = da sie Pflicht sind, sind sie die Voraussetzung
zu allem im Islam

nicht lügen und betrügen = führt zur Schädigung von anderen Menschen

keine Unzucht treiben (Sex vor der Ehe, Fremdgehen etc.) = Die Ehe als stabile
Einheit ist die Voraussetzung von geistig und körperlich gesunder Nachkommenschaft.
In einer Ehe können Bedürfnisse nach Liebe, Vertrauen, Zusammenhalt, Schutz und
Versorgung eher befriedigt werden. Unzucht zerstört Beziehungen und Ehen und die
Psyche von alleinerzogenen Kindern.

keine Zinsen nehmen oder geben = Das Zinsgeschäft beruht auf dem Grundsatz,
dass Geld sich vermehrt, obwohl Geld nicht wie wir Menschen oder Tiere über so eine
Eigenschaft verfügt. Außerdem werden durch Zinsen die Reichen reicher und die Armen
ärmer.

keine üble Nachrede, also hinter dem Rücken des anderen reden = das verursacht
Zwietracht und Streit, Misstrauen und Enttäuschungen

kein Mord oder Selbstmord = nur Allah entscheidet über Leben und Tod, wer zuwider
handelt, mischt sich in die Schöpfung ein

kein Alkohol oder anderes Berauschendes = Sie sind ein Mittel um Sünden leichter
zu begehen. Sie lassen uns vergessen, gottesdienstliche Handlungen zu erfüllen. Sie zerstören
Beziehungen und Familien, im Extremfall auch Existenzen

die Eltern ehren und achten = Familienbande sind so wichtig, da sie als Einheit stärker sind
und Schutz bietet, man soll auf die Eltern hören (so lange es nicht gegen den Islam
spricht) und man soll sie pflegen, wenn sie alt sind, denn sie haben gepflegt, als man
jung war

Blick senken und Scham bedecken = Der starke Trieb, vor allem beim Mann, ist eine
Prüfung Allahs und kann erfolgreich kontrolliert werden, wenn der Mann selbst versucht
seinen Blick zu senken, also nicht jeder Frau intensivst hinterher schaut. Und die Frau
kann durch das Verdecken ihrer Reize, es dem Mann erleichtern (als reizvoll und
anregend kann auch das lange Haar der Frau wirken, weswegen sich die Muslima auch
den Kopf bedeckt). Eine Muslima bedeckt sich freiwillig und nur für das Wohlgefallen
Allahs. Zwang gibt es im Islam nicht und sollte es doch der Fall sein, dann hat es nichts
mehr mit dem Islam zu tun

den Nachbarn freundlich und hilfsbereit zur Seite stehen = auch das stärkt den
Zusammenhalt und bietet im Notfall Schutz

mit den Tieren und der Umwelt achtsam umgehen = denn sie sind auch die
Schöpfung Allahs und sind Mittel für unser Überleben, wenn wir ihnen schaden, dann
würden wir uns wieder in die Schöpfung einmischen

kein Schweinefleisch essen = so steht es im Koran und viele Thesen wurden darüber
schon veröffentlicht, doch hier kann man einfach nur sagen: es wird einen Grund
geben, warum es sogar deutlich im Koran erwähnt wird und auch wenn wir diesen nicht
genau kennen, dann sollten wir zumindest vertrauen, dass Allah weiß, was gut und
schlecht für uns ist

u.v.m.

Vorurteile beseitigen

Durch die Medien ist ein stark verzerrtes Bild vom Islam entstanden, das nur die abweichende Extreme zeigt, wovor man natürlich zurückschreckt. Doch wie man in den Informationen oben erkennen kann, ist es im Islam nicht das Ziel:

(1) Frauen zu unterdrücken,
denn der Islam gab den Frauen viele Rechte, die sie vorher nicht hatten. Außerdem gibt der Islam vor, was für eine Frau gut ist, weil es ihre Natur ist, gewisse Dinge zu tun und lieber nicht zu tun – im Gegenzug hat der Mann, gemäß seiner Natur, die größte Verantwortung in der Familie und muss sich um die Versorgung kümmern

(2) als Selbstmordattentäter gegen die Nichtgläubigen zu kämpfen,
denn das gab es zu Zeiten des Propheten Muhammad (Frieden und Segen auf ihm) nicht. Und da er und seine Gefolgsleute von damals noch heute als Vorbilder gelten und Selbstmord zu den Sünden zählt (also verboten ist) ist klar, dass so etwas in keinster Weise mit dem Islam zu tun hat.

(3) Männern die Mehrehe (4 Frauen sind erlaubt) zu erlauben,
damit sie nur zu ihrem Genuß kommen. Denn 4 Frauen zu heiraten, bedeutet auch 4 Frauen zu versorgen und darüber hinaus muss der Mann in der Lage sein, jede Frau in jeglicher Weise gerecht zu behandeln, so dass sie nicht benachteiligt wird oder sich benachteiligt fühlt – das kann nicht jeder. Der Hintergrund ist vor allem das Recht der Frau auf Versorgung und die kommt meist vom Ehemann. Wenn im Krieg die Männer starben, so waren viele Frauen ohne Versorgung und so wurde zumindest dieses Problem gelöst. Doch hinter diesem Recht der Mehrehe steckt noch viel mehr. Heutzutage ist für den durchschnittlichen Muslim eine monogame Ehe absolute Normalität.

(4) rebellisch und lautstark gegen jedes Gesetz in der Öffentlichkeit zu protestieren, denn als Muslim in der heutigen Zeit bleibt oft keine Wahl, als in dem Land zu leben, wo man nun mal aufgewachsen ist und arbeitet, seine Familie hat oder gerade seine Zukunft aufbaut. Wir sind angehalten, uns an die Gesetze des Landes zu halten, solange sie uns nicht in unseren religiösen Pflichten beeinträchtigen.Was in Deutschland nun wirklich nicht so schwer ist. Hier und da gibt es noch einiges zu diskutieren, aber im Großen und Ganzen haben wir Muslime es in Deutschland noch erträglich. Das ist in anderen Ländern schon nicht mehr der Fall.

Wenn man solche Informationen bekommt, dann ist es immer ratsam nachzuforschen und nachzufragen, am besten in einer Moschee, bei einem Imam. 

Niemand ist perfekt

Muslime sind auch nur Menschen mit Fehlern und Schwächen. Unser „Dschihad“ ist der Kampf mit unserem Ego. Unser Ego möchte viele Dinge, die nicht gut für unsere Gesundheit, unseren Geist oder die Gesellschaft ist (siehe weiter oben). Dabei wird uns unser Umfeld, die Gesellschaft in der wir Leben und die Menschen um uns herum oft zum Stolperstein, wo unser Ego sogar manchmal gewinnt. Doch Allah verzeiht, so lange man bereut und um Verzeihung bittet.

Deswegen gibt es Muslime, die ihre Reize nicht komplett verdecken, nicht immer beten, nicht immer fasten und auch christliche Feiertage mitfeiern. 

Für die Nichtmuslime ist es oft ein Argument: „Ich kenne einen Muslim, der macht das aber nicht/anders.“ etc. Egal was man als Nichtmuslim bisher vom Islam gesehen, gehört oder erfahren hat: es ist immer noch mehr zu sehen, zu hören und zu erfahren. Verschließt eure Augen und Ohren nicht, urteilt nicht voreilig, sondern wägt ab: schadet es mir oder anderen, was der Muslim da macht, oder ist es ganz allein sein Ding. Denn wenn es niemanden schadet (denn das darf ein Muslim nicht), solange sollte man es akzeptieren können.

Nichts ist umsonst

Alles was wir tun, hat einen Sinn, hauptsächlich tun wir Muslime es, weil wir Allah gefallen und nach unserem Tod ins Paradies einkehren wollen.

Wir Muslime glauben an das Paradies und wir glauben an die Hölle.Wir sind voller Überzeugung, denn für uns ist es die absolute Wahrheit und dieser feste Glaube daran ist auch der Grund, warum wir gewisse Dinge mit voller Leidenschaft verteidigen oder auch mit konsequenter Geduld vermeiden. Denn jeder ist für sich selbst verantwortlich und vor Allah Rechenschaft schuldig. Am Tag des jüngsten Gerichts, an dem jeder Mensch, der bisher gelebt hat, vor Allah treten wird, die guten und die schlechten Taten abgerechnet werden und er gefragt wird, warum er dies oder jenes nicht getan hat, wird ihm keiner helfen können, denn dann steht jeder Mensch allein da.

Da kann man nicht sagen: „Ich tat dies, weil man das von mir wollte.” Nein, es muss heißen:„Ich tat dies, weil ich die Entscheidung selbst dafür getroffen habe, das zu tun, was andere wollten, obwohl ich es nicht hätte machen dürfen, denn du, Allah, hast mir gesagt, dass ich es nicht tun darf. Ich habe nicht auf  dich gehört!“ Das nennt man, die Verantwortung für sich übernehmen.

Und wenn man das erkannt hat, dann weiß man auch, dass man bei jeder Entscheidung nicht nach dem gehen darf, was andere für Richtig empfinden, sondern was der Islam erlaubt und was nicht. Denn ganz am Anfang haben wir ja erfahren, dass Allah weiß, was gut und was schlecht für uns ist und dass er am besten darüber Bescheid weiß.

Die gerechte Bestrafung oder Belohnung findet also im Jenseits statt, am Tag des jüngsten Gerichts. Für jede Prüfung, die uns aufgetragen wurde, ob sie unangenehm oder angenehm für uns war, erhalten wir das, was uns zusteht. Damit erklärt sich auch für viele Nichtmuslime die Frage: „Wenn es einen Gott gibt, warum lässt er Leid, Hunger und Mord zu?“, weil er damit prüft. Wenn, zum Beispiel, ein Kind vor seiner Reife stirbt und somit noch frei von Sünden ist, dann kommt es ins Paradies – für die Eltern ist es eine Prüfung und mit dem Wissen eine Möglichkeit, über den Schmerz hinweg zu kommen. Und so ist hinter allem, was Allah geschehen lässt, stets ein höherer Sinn, den man oft mit etwas Geduld und Nachfragen erkennen kann.

Jede gute Tat und jede schlechte Tat wird aufgezeichnet. Nichts wird übersehen. Nichts ist umsonst.

Letzte Worte an die Zweifler

Sie glauben, das alles ist absoluter Blödsinn und nicht wahr? Gut, dann möchte ich nur dass Sie für diesen kleinen Moment, nur für wenige Minuten einen Gedanken zu Ende denken: Was, wenn doch?

Wenn das alles nicht wahr wäre und es ist so, wie Sie sich es denken, was haben Sie dann: Sie haben zumindest ein ehrliches, moralisch sauberes Leben gelebt, keinem geschadet, vielen Menschen geholfen und sind mit guten Erinnerungen an Sie gegangen – wohin auch immer. Ist das so schlimm?

Was aber, wenn es wahr ist und Sie ihre Zeit damit verschwendet haben, ihrem Ego zu gehorchen, bewusst oder unbewusst auf Kosten anderer gelebt haben, ihrem Körper oder anderen Lebewesen geschadet haben und dann schon im Grab gefragt werden: Wer ist dein Herr, an was hast du geglaubt? – und Sie werden nicht die richtige Antwort haben. Dann gibt es kein Zurück mehr, es ist für alles zu spät, selbst Reue. War es das wert?

Vom Apfel zum Islam

Erinnern Sie sich noch an den Apfel, ganz am Anfang meiner Erzählung? Wenn Sie das nächste
Mal in solch einen Apfel beißen, dann denken Sie darüber nach: Woher kam das erste
Samenkorn, aus dem der erste Apfelbaum entstand?

(Diesen Text kann man sich als PDF (apfel_islamausdrucken und verteilen, aber auch in der Kurzfassung als Flyer (flyer) oder etwas ausführlicher als Broschüre (broschuere):

Flyer

Broschüre

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 Möge Allah uns das wahre Wissen zukommen lassen und uns auf den rechten Weg führen. Möge Allah uns unsere Fehler und Sünden verzeihen.
AMIN

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